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Verordnung (EU) 2016/452 der Kommission vom 29. März 2016 zur Änderung der Anhänge II und III der Verordnung (EG) Nr. 396/2005 des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich der Höchstgehalte an Rückständen von Captan, Propiconazol und Spiroxamin in oder auf bestimmten Erzeugnissen (Text von Bedeutung für den EWR)

In KraftFassung 2016-03-29seit 2016-04-19
Stufe B

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Adresse https://gelex.eu/eli/EU/act/2016/452@2016-03-29/de

Inhalt
  1. Präambel
    1. Artikel 1
    2. Artikel 2
    3. Artikel 3
  2. ANNEX
  3. ANHANG
  4. 1. Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Rückstandshöchstgehalte (mg/kg) (**) Summe aus Captan und THPI, ausgedrückt als Captan (R) (A) (+)(+)(+)b)(+) Propiconazol (Summe der Isomere) (F) (+)a)(+)(+)(+) Spiroxamin (Summe der Isomere) (A) (R) (+)(+)(+)(+)(+)a)b)c)d)a)b)c)a)b)c)a)b)c)d)e)a)b)c)d)a)b)c)d)e)f)a)b)c)d)a)b)c)d)e)f)g)

DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION —

gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union,

gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 396/2005 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Februar 2005 über Höchstgehalte an Pestizidrückständen in oder auf Lebens- und Futtermitteln pflanzlichen und tierischen Ursprungs und zur Änderung der Richtlinie 91/414/EWG des Rates, insbesondere auf Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe a und Artikel 49 Absatz 2,

in Erwägung nachstehender Gründe:

(1) Für Captan, Propiconazol und Spiroxamin wurden in Anhang II und in Anhang III Teil B der Verordnung (EG) Nr. 396/2005 Rückstandshöchstgehalte (RHG) festgelegt.

(2) Für Captan legte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (im Folgenden die Behörde) gemäß Artikel 12 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 396/2005 in Verbindung mit deren Artikel 12 Absatz 1 eine mit Gründen versehene Stellungnahme zu den geltenden RHG vor. Sie schlug vor, die Rückstandsdefinition für Pflanzenerzeugnisse zu ändern. Für bestimmte Erzeugnisse empfahl die Behörde die Anhebung oder Beibehaltung der geltenden RHG. Sie zog den Schluss, dass bezüglich der RHG für Äpfel, Birnen, Quitten, Mispeln, Japanische Wollmispeln, Aprikosen, Kirschen, Pfirsiche, Pflaumen, Erdbeeren, Brombeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren und Tomaten nicht alle Informationen vorliegen und eine weitere Prüfung durch Risikomanager erforderlich ist. Da für die Verbraucher kein Risiko besteht, sollten die RHG für diese Erzeugnisse in Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 396/2005 auf ihren bisherigen Wert oder den von der Behörde ermittelten Wert festgesetzt werden. Diese RHG werden unter Berücksichtigung der Informationen, die innerhalb von zwei Jahren nach Veröffentlichung der vorliegenden Verordnung zur Verfügung stehen, überprüft. Die Behörde zog den Schluss, dass bezüglich der RHG für Mandeln, Tafel- und Keltertrauben, Kartoffeln, Schlangengurken, Melonen, Kraussalat, Porree, Mais und Sorghum keine Informationen vorliegen und eine weitere Prüfung durch Risikomanager erforderlich ist. Die RHG für diese Erzeugnisse sollten auf die spezifische Bestimmungsgrenze festgesetzt werden.

(3) Für Propiconazol legte die Behörde eine mit Gründen versehene Stellungnahme zu den geltenden RHG gemäß Artikel 12 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 396/2005 in Verbindung mit deren Artikel 12 Absatz 1 vor. Sie zog den Schluss, dass bezüglich der RHG für Grapefruits, Zitronen, Limetten, Mandarinen, Äpfel, Aprikosen, Tafel- und Keltertrauben, Bananen, Rapssamen, Gersten-, Hafer-, Reis-, Roggen- und Weizenkörner, Zuckerrüben (Wurzel), Muskel und Fett von Schweinen, Muskel und Fett von Rindern, Muskel und Fett von Schafen, Muskel und Fett von Ziegen, Muskel und Fett von Geflügel, Milch von Rindern, Schafen und Ziegen sowie Geflügeleier nicht alle Informationen vorliegen und eine weitere Prüfung durch Risikomanager erforderlich ist. Da für die Verbraucher kein Risiko besteht, sollten die RHG für diese Erzeugnisse in Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 396/2005 auf ihren bisherigen Wert oder den von der Behörde ermittelten Wert festgesetzt werden. Diese RHG werden unter Berücksichtigung der Informationen, die innerhalb von zwei Jahren nach Veröffentlichung der vorliegenden Verordnung zur Verfügung stehen, überprüft. Des Weiteren zog die Behörde den Schluss, dass bezüglich der RHG für Mandeln, Kirschen, Pflaumen, Erdbeeren, Johannisbeeren (rot, schwarz und weiß), Stachelbeeren, Paprika, Schlangengurken, Artischocken, Erdnüsse und Tee keine Informationen vorliegen und eine weitere Prüfung durch Risikomanager erforderlich ist. Die RHG für diese Erzeugnisse sollten auf die spezifische Bestimmungsgrenze festgesetzt werden.

(4) Für Spiroxamin legte die Behörde eine mit Gründen versehene Stellungnahme zu den geltenden RHG gemäß Artikel 12 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 396/2005 in Verbindung mit deren Artikel 12 Absatz 1 vor. Sie schlug eine Änderung der Rückstandsdefinition vor und zog den Schluss, dass bezüglich der RHG für Tafel- und Keltertrauben, Bananen, Gerste, Hafer, Roggen, Weizen, Geflügelmuskel, -fett und -leber sowie Geflügeleier nicht alle Informationen vorliegen und eine weitere Prüfung durch Risikomanager erforderlich ist. Da für die Verbraucher kein Risiko besteht, sollten die RHG für diese Erzeugnisse in Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 396/2005 auf ihren bisherigen Wert oder den von der Behörde ermittelten Wert festgesetzt werden. Diese RHG werden unter Berücksichtigung der Informationen, die innerhalb von zwei Jahren nach Veröffentlichung der vorliegenden Verordnung zur Verfügung stehen, überprüft. Da die Rückstandsdefinition für Waren tierischen Ursprungs als Metabolit M06 (Spiroxamincarbonsäure), ausgedrückt als Spiroxamin (Summe der Isomere) festgelegt werden sollte, stehen ausreichende Informationen für die Festlegung von RHG für Muskel, Fett, Leber und Nieren von Schweinen, Muskel, Fett, Leber und Nieren von Rindern, Muskel, Fett, Leber und Nieren von Schafen, Muskel, Fett, Leber und Nieren von Ziegen sowie Milch von Rindern, Schafen und Ziegen zur Verfügung. Da die RHG von 0,4 mg/kg für Gerste und Hafer auf einer guten landwirtschaftlichen Praxis basieren, die nicht mehr unterstützt wird, sollten die RHG für diese Waren auf 0,05 mg/kg abgesenkt werden.

(5) Für Erzeugnisse, bei denen die Anwendung des betreffenden Pflanzenschutzmittels nicht zugelassen ist und für die keine Einfuhrtoleranzen oder Codex-Rückstandshöchstgehalte (CXL) gelten, sollten die RHG auf die spezifische Bestimmungsgrenze oder auf den Standardwert gemäß Artikel 18 Absatz 1 Buchstabe b der Verordnung (EG) Nr. 396/2005 festgesetzt werden.

(6) Die Kommission hat die EU-Referenzlaboratorien für Pestizidrückstände zu der Frage konsultiert, ob bestimmte Bestimmungsgrenzen angepasst werden müssen. Die Laboratorien kamen hinsichtlich mehrerer Stoffe zu dem Schluss, dass aufgrund technischer Entwicklungen für bestimmte Waren spezifische Bestimmungsgrenzen festzulegen sind.

(7) Die mit Gründen versehenen Stellungnahmen der Behörde und die Prüfung der relevanten Faktoren haben ergeben, dass die betreffenden Änderungen der RHG die Anforderungen von Artikel 14 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 396/2005 erfüllen.

(8) Die Handelspartner der Union wurden über die Welthandelsorganisation zu den neuen RHG konsultiert. Einige Drittländer übermittelten Anmerkungen zu der neuen Rückstandsdefinition und dem neuen RHG für Captan bei Keltertrauben. Die bisherige Rückstandsdefinition und der bisherige RHG sollten vorläufig beibehalten werden, um die Erhebung von Rückstandsdaten bezüglich Keltertrauben entsprechend der vorgeschlagenen Rückstandsdefinition zu ermöglichen. Dieser RHG wird unter Berücksichtigung der Informationen, die innerhalb von zwei Jahren nach Veröffentlichung der vorliegenden Verordnung zur Verfügung stehen, überprüft.

(9) Die Verordnung (EG) Nr. 396/2005 sollte daher entsprechend geändert werden.

(10) Die vorliegende Verordnung sollte eine Übergangsregelung für Erzeugnisse enthalten, die vor der Änderung der RHG hergestellt wurden und für die den verfügbaren Informationen zufolge ein hohes Verbraucherschutzniveau gewährleistet ist, damit diese normal vermarktet, verarbeitet und verbraucht werden können.

(11) Vor dem Geltungsbeginn der geänderten RHG sollte eine angemessene Frist eingeräumt werden, damit sich die Mitgliedstaaten, Drittländer und Lebensmittelunternehmer auf die daraus entstehenden neuen Anforderungen vorbereiten können.

(12) Die in dieser Verordnung vorgesehenen Maßnahmen entsprechen der Stellungnahme des Ständigen Ausschusses für Pflanzen, Tiere, Lebensmittel und Futtermittel —

HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:

Artikel 1

Die Anhänge II und III der Verordnung (EG) Nr. 396/2005 werden gemäß dem Anhang der vorliegenden Verordnung geändert.

Artikel 2

Für Erzeugnisse, die vor dem 19. Oktober 2016 hergestellt wurden, gilt weiterhin die Verordnung (EG) Nr. 396/2005 in der vor der Änderung durch die vorliegende Verordnung geltenden Fassung.

Artikel 3

Diese Verordnung tritt am zwanzigsten Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft. Sie gilt ab dem 19. Oktober 2016.

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat. Brüssel, den 29. März 2016 Für die Kommission Der Präsident Jean-Claude Juncker

ANNEX

ANHANG

Die Anhänge II und III der Verordnung (EG) Nr. 396/2005 werden wie folgt geändert:

1. Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Rückstandshöchstgehalte (mg/kg) (**) Summe aus Captan und THPI, ausgedrückt als Captan (R) (A) (+)(+)(+)b)(+) Propiconazol (Summe der Isomere) (F) (+)a)(+)(+)(+) Spiroxamin (Summe der Isomere) (A) (R) (+)(+)(+)(+)(+)a)b)c)d)a)b)c)a)b)c)a)b)c)d)e)a)b)c)d)a)b)c)d)e)f)a)b)c)d)a)b)c)d)e)f)g)

In Anhang II erhalten die Spalten für Captan, Propiconazol und Spiroxamin folgende Fassung: Kombination von Schädlingsbekämpfungsmittel und Code-Nummer, für die der Rückstandshöchstgehalt gemäß Anhang III Teil B gilt. (F) Fettlöslich (A) Fußnote zur Rückstandsdefinition: Die EU-Referenzlaboratorien haben festgestellt, dass der Referenzstandard für 3-OH THPI und 5-OH THPI nicht auf dem Markt verfügbar ist. Bei der Überprüfung der Rückstandshöchstgehalte berücksichtigt die Kommission die Verfügbarkeit des im ersten Satz genannten Referenzstandards auf dem Markt, falls dieser bis zum 30. März 2017 verfügbar ist, bzw. bei dessen Nichtverfügbarkeit bis zu diesem Datum sein Fehlen. (R) Die Rückstandsdefinition unterscheidet sich für die folgenden Kombinationen von Schädlingsbekämpfungsmittel und Code-Nummer: Code-Nummer 1000000, ausgenommen 1040000: Summe aus THPI, 3-OH THPI und 5-OH THPI, ausgedrückt als Captan; Code-Nummer 0151020: Captan Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat festgestellt, dass einige Angaben zu den Analysemethoden nicht vorliegen. Bei der Überarbeitung der Rückstandshöchstgehalte berücksichtigt die Kommission die im ersten Satz genannten Angaben, falls diese bis zum 30. März 2018 vorgelegt werden, oder, falls sie nicht bis zu diesem Datum vorliegen, ihr Fehlen. 0130000 Kernobst 0130010 Äpfel 0130020 Birnen 0130030 Quitten 0130040 Mispeln 0130050 Japanische Wollmispeln 0140010 Aprikosen 0140020 Kirschen (süß) 0140030 Pfirsiche 0140040 Pflaumen Es liegen keine Rückstandsuntersuchungen zu der Rückstandsdefinition vor: Summe aus Captan und THPI, ausgedrückt als Captan. Bei der Überarbeitung der Rückstandshöchstgehalte berücksichtigt die Kommission die im ersten Satz genannten Angaben, falls diese bis zum 30. März 2018 vorgelegt werden, oder, falls sie nicht bis zu diesem Datum vorliegen, ihr Fehlen. 0151020 Keltertrauben Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat festgestellt, dass einige Angaben zu den Analysemethoden nicht vorliegen. Bei der Überarbeitung der Rückstandshöchstgehalte berücksichtigt die Kommission die im ersten Satz genannten Angaben, falls diese bis zum 30. März 2018 vorgelegt werden, oder, falls sie nicht bis zu diesem Datum vorliegen, ihr Fehlen. 0152000 Erdbeeren 0153010 Brombeeren 0153030 Himbeeren (rot und gelb) 0154010 Heidelbeeren 0154030 Johannisbeeren (schwarz, rot und weiß) 0154040 Stachelbeeren (grün, rot und gelb) 0231010 Tomaten Als Rückstandshöchstgehalt für Meerrettich/Kren (Armoracia rusticana) in der Gruppe Gewürze (Code 0840040) gilt der in der Kategorie Gemüse, Gruppe Wurzel- und Knollengemüse, festgelegte Rückstandshöchstgehalt für Meerrettich/Kren (Armoracia rusticana) (Code 0213040), unter Berücksichtigung von Veränderungen der Rückstandsgehalte durch die Verarbeitung (Trocknen) gemäß Artikel 20 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 396/2005. 0840040 Meerrettich/Kren Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat festgestellt, dass einige Angaben zu den Rückstandsuntersuchungen, darunter die Analysen von Ausgangsverbindungen und Metaboliten, die sich in 2,4-Dichlorbenzoesäure verwandeln können, sowie toxikologische Daten zu den Metaboliten, die sich in 2,4-Dichlorbenzoesäure verwandeln können, nicht vorliegen. Bei der Überarbeitung der Rückstandshöchstgehalte berücksichtigt die Kommission die im ersten Satz genannten Angaben, falls diese bis zum 30. März 2018 vorgelegt werden, oder, falls sie nicht bis zu diesem Datum vorliegen, ihr Fehlen. 0110010 Grapefruits 0110030 Zitronen 0110040 Limetten 0110050 Mandarinen 0130010 Äpfel 0140010 Aprikosen 0151000 Trauben 0151010 Tafeltrauben 0151020 Keltertrauben 0163020 Bananen 0401060 Rapssamen 0500010 Gerste 0500050 Hafer 0500060 Reis 0500070 Roggen 0500090 Weizen Als Rückstandshöchstgehalt für Meerrettich/Kren (Armoracia rusticana) in der Gruppe Gewürze (Code 0840040) gilt der in der Kategorie Gemüse, Gruppe Wurzel- und Knollengemüse, festgelegte Rückstandshöchstgehalt für Meerrettich/Kren (Armoracia rusticana) (Code 0213040), unter Berücksichtigung von Veränderungen der Rückstandsgehalte durch die Verarbeitung (Trocknen) gemäß Artikel 20 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 396/2005. 0840040 Meerrettich/Kren Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat festgestellt, dass einige Angaben zu den Rückstandsuntersuchungen, darunter die Analysen von Ausgangsverbindungen und Metaboliten, die sich in 2,4-Dichlorbenzoesäure verwandeln können, sowie toxikologische Daten zu den Metaboliten, die sich in 2,4-Dichlorbenzoesäure verwandeln können, nicht vorliegen. Bei der Überarbeitung der Rückstandshöchstgehalte berücksichtigt die Kommission die im ersten Satz genannten Angaben, falls diese bis zum 30. März 2018 vorgelegt werden, oder, falls sie nicht bis zu diesem Datum vorliegen, ihr Fehlen. 0900010 Zuckerrübenwurzeln Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat festgestellt, dass einige Angaben bezüglich der toxikologischen Daten zu den Metaboliten, die sich in 2,4-Dichlorbenzoesäure verwandeln können, nicht vorliegen. Bei der Überarbeitung der Rückstandshöchstgehalte berücksichtigt die Kommission die im ersten Satz genannten Angaben, falls diese bis zum 30. März 2018 vorgelegt werden, oder, falls sie nicht bis zu diesem Datum vorliegen, ihr Fehlen. 1011010 Muskel 1011020 Fettgewebe 1012010 Muskel 1012020 Fettgewebe 1013010 Muskel 1013020 Fettgewebe 1014010 Muskel 1014020 Fettgewebe 1016010 Muskel 1016020 Fettgewebe 1020010 Rinder 1020020 Schafe 1020030 Ziegen 1030000 Vogeleier 1030010 Huhn 1030020 Ente 1030030 Gans 1030040 Wachtel 1030990 Sonstige (A) Die EU-Referenzlaboratorien haben festgestellt, dass der Referenzstandard für den Metaboliten M06 (Spiroxamincarbonsäure) nicht auf dem Markt verfügbar ist. Bei der Überprüfung der Rückstandshöchstgehalte berücksichtigt die Kommission die Verfügbarkeit des im ersten Satz genannten Referenzstandards auf dem Markt, falls dieser bis zum 30. März 2017 verfügbar ist, bzw. bei dessen Nichtverfügbarkeit bis zu diesem Datum sein Fehlen. (R) Die Rückstandsdefinition unterscheidet sich für die folgenden Kombinationen von Schädlingsbekämpfungsmittel und Code-Nummer: Spiroxamin — Code-Nummer 1000000, ausgenommen 1040000: Metabolit M06 (Spiroxamincarbonsäure), ausgedrückt als Spiroxamin (Summe der Isomere) Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat festgestellt, dass einige Angaben zur Lagerstabilität und zu den toxikologischen Daten über Pflanzenmetaboliten nicht vorliegen. Bei der Überarbeitung der Rückstandshöchstgehalte berücksichtigt die Kommission die im ersten Satz genannten Angaben, falls diese bis zum 30. März 2018 vorgelegt werden, oder, falls sie nicht bis zu diesem Datum vorliegen, ihr Fehlen. 0151010 Tafeltrauben 0151020 Keltertrauben Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat festgestellt, dass einige Angaben zu den toxikologischen Daten über Pflanzenmetaboliten nicht vorliegen. Bei der Überarbeitung der Rückstandshöchstgehalte berücksichtigt die Kommission die im ersten Satz genannten Angaben, falls diese bis zum 30. März 2018 vorgelegt werden, oder, falls sie nicht bis zu diesem Datum vorliegen, ihr Fehlen. 0163020 Bananen Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat festgestellt, dass einige Angaben zur Lagerstabilität nicht vorliegen. Bei der Überarbeitung der Rückstandshöchstgehalte berücksichtigt die Kommission die im ersten Satz genannten Angaben, falls diese bis zum 30. März 2018 vorgelegt werden, oder, falls sie nicht bis zu diesem Datum vorliegen, ihr Fehlen. 0500010 Gerste 0500050 Hafer 0500070 Roggen 0500090 Weizen Als Rückstandshöchstgehalt für Meerrettich/Kren (Armoracia rusticana) in der Gruppe Gewürze (Code 0840040) gilt der in der Kategorie Gemüse, Gruppe Wurzel- und Knollengemüse, festgelegte Rückstandshöchstgehalt für Meerrettich/Kren (Armoracia rusticana) (Code 0213040), unter Berücksichtigung von Veränderungen der Rückstandsgehalte durch die Verarbeitung (Trocknen) gemäß Artikel 20 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 396/2005. 0840040 Meerrettich/Kren Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat festgestellt, dass einige Angaben zu den Fütterungsstudien entsprechend der vorgeschlagenen Rückstandsdefinition nicht vorliegen. Bei der Überarbeitung der Rückstandshöchstgehalte berücksichtigt die Kommission die im ersten Satz genannten Angaben, falls diese bis zum 30. März 2018 vorgelegt werden, oder, falls sie nicht bis zu diesem Datum vorliegen, ihr Fehlen. 1016010 Muskel 1016020 Fettgewebe 1016030 Leber 1030000 Vogeleier 1030010 Huhn 1030020 Ente 1030030 Gans 1030040 Wachtel 1030990 Sonstige Code-Nummer Gruppen und Beispiele von Einzelerzeugnissen, für die die Rückstandshöchstgehalte gelten Summe aus Captan und THPI, ausgedrückt als Captan (R) (A) Propiconazol (Summe der Isomere) (F) Spiroxamin (Summe der Isomere) (A) (R) (1) (2) (3) (4) (5) 0100000 FRÜCHTE, FRISCH ODER GEFROREN; SCHALENFRÜCHTE 0110000 Zitrusfrüchte 0,03 0,01 0110010 Grapefruits 5 (+) 0110020 Orangen 9 0110030 Zitronen 5 (+) 0110040 Limetten 5 (+) 0110050 Mandarinen 5 (+) 0110990 Sonstige 0,01 0120000 Schalenfrüchte 0,07 0,05 0120010 Mandeln 0,01 0120020 Paranüsse 0,01 0120030 Kaschunüsse 0,01 0120040 Esskastanien 0,01 0120050 Kokosnüsse 0,01 0120060 Haselnüsse 0,01 0120070 Macadamia-Nüsse 0,01 0120080 Pekannüsse 0,02 0120090 Pinienkerne 0,01 0120100 Pistazien 0,01 0120110 Walnüsse 0,01 0120990 Sonstige 0,01 0130000 Kernobst 10 (+) 0,01 0130010 Äpfel 0,15 (+) 0130020 Birnen 0,01 0130030 Quitten 0,01 0130040 Mispeln 0,01 0130050 Japanische Wollmispeln 0,01 0130990 Sonstige 0,01 0140000 Steinobst 0,01 0140010 Aprikosen 6 (+) 0,15 (+) 0140020 Kirschen (süß) 6 (+) 0,01 0140030 Pfirsiche 6 (+) 5 0140040 Pflaumen 10 (+) 0,01 0140990 Sonstige 0,03 0,01 0150000 Beeren und Kleinobst 0151000 Trauben 0,3 (+) 0151010 Tafeltrauben 0,03 0,6 (+) 0151020 Keltertrauben 0,02 (+) 0,5 (+) 0152000 Erdbeeren 1,5 (+) 0,01 0,01 0153000 Strauchbeerenobst 0,01 0,01 0153010 Brombeeren 20 (+) 0153020 Kratzbeeren 0,03 0153030 Himbeeren (rot und gelb) 20 (+) 0153990 Sonstige 0,03 0154000 Anderes Kleinobst und Beeren 0,01 0154010 Heidelbeeren 30 (+) 0,01 0154020 Cranbeeren/Großfrüchtige Moosbeeren 0,03 0,3 0154030 Johannisbeeren (schwarz, rot und weiß) 30 (+) 0,01 0154040 Stachelbeeren (grün, rot und gelb) 30 (+) 0,01 0154050 Hagebutten 0,03 0,01 0154060 Maulbeeren (schwarz und weiß) 0,03 0,01 0154070 Azarole/Mittelmeermispel 0,03 0,01 0154080 Holunderbeeren 0,03 0,01 0154990 Sonstige 0,03 0,01 0160000 Sonstige Früchte mit 0,03 0161000 essbarer Schale 0,01 0,01 0161010 Datteln 0161020 Feigen 0161030 Tafeloliven 0161040 Kumquats 0161050 Karambolen 0161060 Kakis/Japanische Persimonen 0161070 Jambolans 0161990 Sonstige 0162000 nicht essbarer Schale, klein 0,01 0,01 0162010 Kiwis (grün, rot, gelb) 0162020 Lychees (Litschis) 0162030 Passionsfrüchte/Maracujas 0162040 Stachelfeigen/Kaktusfeigen 0162050 Sternäpfel 0162060 Amerikanische Persimonen/Virginia-Kakis 0162990 Sonstige 0163000 nicht essbarer Schale, groß 0163010 Avocadofrüchte 0,01 0,01 0163020 Bananen 0,15 (+) 3 (+) 0163030 Mangos 0,01 0,01 0163040 Papayas 0,01 0,01 0163050 Granatäpfel 0,01 0,01 0163060 Cherimoyas 0,01 0,01 0163070 Guaven 0,01 0,01 0163080 Ananas 0,02 0,01 0163090 Brotfrüchte 0,01 0,01 0163100 Durianfrüchte 0,01 0,01 0163110 Saure Annonen/Guanabanas 0,01 0,01 0163990 Sonstige 0,01 0,01 0200000 GEMÜSE, FRISCH ODER GEFROREN 0210000 Wurzel- und Knollengemüse 0,03 0,01 0,01 0211000 Kartoffeln 0212000 Tropisches Wurzel- und Knollengemüse 0212010 Kassawas/Kassaven/Manioks 0212020 Süßkartoffeln 0212030 Yamswurzeln 0212040 Pfeilwurz 0212990 Sonstige 0213000 Sonstiges Wurzel- und Knollengemüse außer Zuckerrüben 0213010 Rote Rüben 0213020 Karotten 0213030 Knollensellerie 0213040 Meerrettiche/Kren 0213050 Erdartischocken 0213060 Pastinaken 0213070 Petersilienwurzeln 0213080 Rettiche 0213090 Haferwurz/Purpur-Bocksbart 0213100 Kohlrüben 0213110 Weiße Rüben 0213990 Sonstige 0220000 Zwiebelgemüse 0,03 0,01 0,01 0220010 Knoblauch 0220020 Zwiebeln 0220030 Schalotten 0220040 Frühlingszwiebeln/grüne Zwiebeln und Winterzwiebeln 0220990 Sonstige 0230000 Fruchtgemüse 0,01 0231000 Solanaceae 0231010 Tomaten 1 (+) 3 0231020 Paprikas 0,03 0,01 0231030 Auberginen/Eierfrüchte 0,03 0,01 0231040 Okras/Griechische Hörnchen 0,03 0,01 0231990 Sonstige 0,03 0,01 0232000 Kürbisgewächse mit genießbarer Schale 0,03 0,01 0232010 Schlangengurken 0232020 Gewürzgurken 0232030 Zucchinis 0232990 Sonstige 0233000 Kürbisgewächse mit ungenießbarer Schale 0,03 0,01 0233010 Melonen 0233020 Kürbisse 0233030 Wassermelonen 0233990 Sonstige 0234000 Zuckermais 0,03 0,05 0239000 Sonstiges Fruchtgemüse 0,03 0,01 0240000 Kohlgemüse (außer Kohlwurzeln und Baby-Leaf-Salaten aus Kohlgemüse) 0,03 0,01 0,01 0241000 Blumenkohle 0241010 Broccoli 0241020 Blumenkohle 0241990 Sonstige 0242000 Kopfkohle 0242010 Rosenkohle/Kohlsprossen 0242020 Kopfkohle 0242990 Sonstige 0243000 Blattkohle 0243010 Chinakohle 0243020 Grünkohle 0243990 Sonstige 0244000 Kohlrabi 0250000 Blattgemüse, Kräuter und essbare Blüten 0251000 Kopfsalate und andere Salatarten 0,03 0,01 0,01 0251010 Feldsalate 0251020 Grüne Salate 0251030 Kraussalate/Breitblättrige Endivien 0251040 Kressen und andere Sprossen und Keime 0251050 Barbarakraut 0251060 Salatrauken/Rucola 0251070 Roter Senf 0251080 Baby-Leaf-Salate (einschließlich der Brassica-Arten) 0251990 Sonstige 0252000 Spinat und verwandte Arten (Blätter) 0,03 0,01 0,01 0252010 Spinat 0252020 Portulak 0252030 Mangold 0252990 Sonstige 0253000 Traubenblätter und ähnliche Arten 0,03 0,01 0,01 0254000 Brunnenkresse 0,03 0,01 0,01 0255000 Chicorée 0,03 0,01 0,01 0256000 Frische Kräuter und essbare Blüten 0,06 0,02 0,02 0256010 Kerbel 0256020 Schnittlauch 0256030 Sellerieblätter 0256040 Petersilie 0256050 Salbei 0256060 Rosmarin 0256070 Thymian 0256080 Basilikum und essbare Blüten 0256090 Lorbeerblätter 0256100 Estragon 0256990 Sonstige 0260000 Hülsengemüse 0,03 0,01 0,01 0260010 Bohnen (mit Hülsen) 0260020 Bohnen (ohne Hülsen) 0260030 Erbsen (mit Hülsen) 0260040 Erbsen (ohne Hülsen) 0260050 Linsen 0260990 Sonstige 0270000 Stängelgemüse 0,03 0,01 0,01 0270010 Spargel 0270020 Kardonen 0270030 Stangensellerie 0270040 Fenchel 0270050 Artischocken 0270060 Porree 0270070 Rhabarber 0270080 Bambussprossen 0270090 Palmherzen 0270990 Sonstige 0280000 Pilze, Moose und Flechten 0,03 0,01 0,01 0280010 Kulturpilze 0280020 Wilde Pilze 0280990 Moose und Flechten 0290000 Algen und Prokaryonten 0,03 0,01 0,01 0300000 HÜLSENFRÜCHTE 0,07 0,01 0,01 0300010 Bohnen 0300020 Linsen 0300030 Erbsen 0300040 Lupinen 0300990 Sonstige 0400000 ÖLSAATEN UND ÖLFRÜCHTE 0,07 0,05 0401000 Ölsaaten 0401010 Leinsamen 0,01 0401020 Erdnüsse 0,01 0401030 Mohnsamen 0,01 0401040 Sesamsamen 0,01 0401050 Sonnenblumenkerne 0,01 0401060 Rapssamen 0,05 (+) 0401070 Sojabohnen 0,07 0401080 Senfkörner 0,01 0401090 Baumwollsamen 0,01 0401100 Kürbiskerne 0,01 0401110 Saflorsamen 0,01 0401120 Borretschsamen 0,01 0401130 Leindottersamen 0,01 0401140 Hanfsamen 0,01 0401150 Rizinusbohnen 0,01 0401990 Sonstige 0,01 0402000 Ölfrüchte 0,01 0402010 Oliven für die Gewinnung von Öl 0402020 Ölpalmenkerne 0402030 Ölpalmenfrüchte 0402040 Kapok 0402990 Sonstige 0500000 GETREIDE 0,07 0500010 Gerste 0,3 (+) 0,05 (+) 0500020 Buchweizen und anderes Pseudogetreide 0,01 0,01 0500030 Mais 0,05 0,01 0500040 Hirse 0,01 0,01 0500050 Hafer 0,3 (+) 0,05 (+) 0500060 Reis 1,5 (+) 0,01 0500070 Roggen 0,04 (+) 0,05 (+) 0500080 Sorghum 0,01 0,01 0500090 Weizen 0,04 (+) 0,05 (+) 0500990 Sonstige 0,01 0,01 0600000 TEES, KAFFEE, KRÄUTERTEES, KAKAO UND JOHANNISBROT 0,1 0,05 0610000 Tees 0,05 0620000 Kaffeebohnen 0,02 0630000 Kräutertees aus 0,05 0631000 Blüten 0631010 Kamille 0631020 Hibiskus 0631030 Rose 0631040 Jasmin 0631050 Linde 0631990 Sonstige 0632000 Blättern und Kräutern 0632010 Erdbeere 0632020 Rooibos 0632030 Mate 0632990 Sonstige 0633000 Wurzeln 0633010 Baldrian 0633020 Ginseng 0633990 Sonstige 0639000 anderen Pflanzenteilen 0640000 Kakaobohnen 0,05 0650000 Johannisbrote/Karuben 0,05 0700000 HOPFEN 0,1 0,05 0,05 0800000 GEWÜRZE 0810000 Samengewürze 0,1 0,05 0,05 0810010 Anis/Anissamen 0810020 Schwarzkümmel 0810030 Sellerie 0810040 Koriander 0810050 Kreuzkümmel 0810060 Dill 0810070 Fenchel 0810080 Bockshornklee 0810090 Muskatnuss 0810990 Sonstige 0820000 Fruchtgewürze 0,1 0,05 0,05 0820010 Nelkenpfeffer 0820020 Szechuanpfeffer 0820030 Kümmel 0820040 Kardamom 0820050 Wacholderbeere 0820060 Pfeffer (schwarz, grün und weiß) 0820070 Vanille 0820080 Tamarinde 0820990 Sonstige 0830000 Rindengewürze 0,1 0,05 0,05 0830010 Zimt 0830990 Sonstige 0840000 Wurzel- und Rhizomgewürze 0840010 Süßholzwurzeln 0,1 0,05 0,05 0840020 Ingwer 0,1 0,05 0,05 0840030 Kurkuma 0,1 0,05 0,05 0840040 Meerrettich/Kren (+) (+) (+) 0840990 Sonstige 0,1 0,05 0,05 0850000 Knospengewürze 0,1 0,05 0,05 0850010 Nelken 0850020 Kapern 0850990 Sonstige 0860000 Blütenstempelgewürze 0,1 0,05 0,05 0860010 Safran 0860990 Sonstige 0870000 Samenmantelgewürze 0,1 0,05 0,05 0870010 Muskatblüte 0870990 Sonstige 0900000 ZUCKERPFLANZEN 0,03 0,01 0900010 Zuckerrübenwurzeln 0,15 (+) 0900020 Zuckerrohre 0,02 0900030 Wurzeln der gewöhnlichen Wegwarte 0,01 0900990 Sonstige 0,01 1000000 ERZEUGNISSE TIERISCHEN URSPRUNGS — LANDTIERE 1010000 Gewebe von 1011000 Schweinen 0,03 0,02 1011010 Muskel 0,05 (+) 1011020 Fettgewebe 0,05 (+) 1011030 Leber 0,5 1011040 Nieren 0,5 1011050 Genießbare Schlachtnebenerzeugnisse (außer Leber und Nieren) 0,5 1011990 Sonstige 0,01 1012000 Rindern 1012010 Muskel 0,09 0,05 (+) 0,03 1012020 Fettgewebe 0,06 0,07 (+) 0,05 1012030 Leber 0,09 0,5 0,3 1012040 Nieren 0,09 0,5 0,15 1012050 Genießbare Schlachtnebenerzeugnisse (außer Leber und Nieren) 0,09 0,5 0,3 1012990 Sonstige 0,03 0,01 0,02 1013000 Schafen 1013010 Muskel 0,09 0,05 (+) 0,03 1013020 Fettgewebe 0,06 0,07 (+) 0,05 1013030 Leber 0,09 0,5 0,3 1013040 Nieren 0,09 0,5 0,15 1013050 Genießbare Schlachtnebenerzeugnisse (außer Leber und Nieren) 0,09 0,5 0,3 1013990 Sonstige 0,03 0,01 0,02 1014000 Ziegen 1014010 Muskel 0,09 0,05 (+) 0,03 1014020 Fettgewebe 0,06 0,07 (+) 0,05 1014030 Leber 0,09 0,5 0,3 1014040 Nieren 0,09 0,5 0,15 1014050 Genießbare Schlachtnebenerzeugnisse (außer Leber und Nieren) 0,09 0,5 0,3 1014990 Sonstige 0,03 0,01 0,02 1015000 Einhufern 1015010 Muskel 0,09 0,05 0,03 1015020 Fettgewebe 0,06 0,07 0,05 1015030 Leber 0,09 0,5 0,3 1015040 Nieren 0,09 0,5 0,15 1015050 Genießbare Schlachtnebenerzeugnisse (außer Leber und Nieren) 0,09 0,5 0,3 1015990 Sonstige 0,03 0,01 0,02 1016000 Geflügel 0,03 0,01 1016010 Muskel (+) 0,05 (+) 1016020 Fettgewebe (+) 0,05 (+) 1016030 Leber 0,2 (+) 1016040 Nieren 0,02 1016050 Genießbare Schlachtnebenerzeugnisse (außer Leber und Nieren) 0,2 1016990 Sonstige 0,02 1017000 sonstigen als Nutztiere gehaltenen Landtieren 1017010 Muskel 0,09 0,05 0,03 1017020 Fettgewebe 0,06 0,07 0,05 1017030 Leber 0,09 0,5 0,3 1017040 Nieren 0,09 0,5 0,15 1017050 Genießbare Schlachtnebenerzeugnisse (außer Leber und Nieren) 0,09 0,5 0,3 1017990 Sonstige 0,03 0,01 0,02 1020000 Milch 0,03 0,01 0,015 1020010 Rinder (+) 1020020 Schafe (+) 1020030 Ziegen (+) 1020040 Pferde 1020990 Sonstige 1030000 Vogeleier 0,03 0,01 (+) 0,05 (+) 1030010 Huhn 1030020 Ente 1030030 Gans 1030040 Wachtel 1030990 Sonstige 1040000 Honig und sonstige Imkereierzeugnisse 0,05 0,05 0,05 1050000 Amphibien und Reptilien 0,03 0,01 0,02 1060000 Wirbellose Landtiere 0,03 0,01 0,02 1070000 Wildlebende Landwirbeltiere 0,03 0,01 0,02

2. In Anhang III Teil B werden die Spalten für Captan, Propiconazol und Spiroxamin gestrichen.

Fassungen

  1. 2016-03-29